Wappen und Stadtflagge

Blasonierung des Wappens: Gespalten von Grün und Silber und mit einem goldenen Fadenbord versehen; vorne übereinander zwei silberne Wale, hinten auf blauen und silbernen Wellen ein roter Leuchtturm; über dem Schild bogenförmig ein goldenes Spruchband mit den Worten MEDIIS TRANQUILLUS IN UNDIS in schwarzen Großbuchstaben. Der lateinische Wahlspruch ist dem alten Kirchensiegel Borkums entnommen und bedeutet übersetzt: „ruhig inmitten der Wogen“.
Die Flagge zeigt in Grün ein weißes Kreuz, dessen Arme die Breite von 3/13 der Flaggenhöhe haben. Im oberen Eck am Liek befinden sich drei waagerechte Streifen schwarz-rot-blau, auf dem Schnittpunkt der Kreuzarme eine kreisförmige blaue Scheibe mit einem Durchmesser von etwa der halben Flaggenhöhe, darauf ein roter Leuchtturm, von dem beiderseits gelbe Leuchtbündel ausgehen. Der Turm steht auf einem schwebenden grünen Hügel, mit weißem Wellenbalken darunter. Auf breitem weißem Scheibenrand in Schwarz der Satz MEDIIS TRANQUILLUS IN UNDIS. Die Flagge wurde am 28. September 1929 festgelegt und am 31. Juli 1930 erstmals am Borkumer Strand gehisst. Der Lehrer Jakob Everts Teerling hatte sie entworfen. Die grüne Farbe des Tuches symbolisiert die „Grüne Insel“, wie Borkum um 1930 noch genannt wird. Das weiße Kreuz deutet auf die Reinheit des weißen Strandes und der gesunden Luft hin. Das Schwarz-Rot-Blau ist die ostfriesische Flagge und steht für Ernst, Liebe und Treue.

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